Bericht über einen Fall von Identitäsdiebstahl bei WDR Westpol
In der Sendung vom 19. September 2010 berichtete das Politmagazin Westpol des Westdeutschen Rundfunks über den Fall einer jungen Mutter, die von Anwälten eines bekannten E-Payment-Anbieters nachhaltig aufgefordert wurde, ihr Konto auszugleichen und Erklärungen abzugeben.
Pikant, denn die junge Dame hatte bei dem beliebten Bezahldienst nie ein Konto registriert und die personenbezogenen Daten, die offensichtlich von unbekannten Dritten missbräuchlich verwendet und registriert wurden, waren bereits hoffnungslos veraltet. So war ihr dann auch die hinterlegte E-Mail-Adresse völlig unbekannt.
Allem Anschein nach ein klassischer Fall von Identitätsdiebstahl. Nachdem sich die junge Dame nicht mehr alleine weiterzuhelfen wusste, übernahm die Kanzlei Schultz den Fall.
Lesen Sie mehr über den Fall in unserer Medienrubrik.
Guter Rat lohnt.
Denn die Forderung wird von dem E-Payment-Anbieter nicht länger aufrecht erhalten. Damit ist der Fall für unsere Mandantin erledigt.